ENGLISH | DEUTSCH

ICA Papers angenommen!

ICA Papers angenommen. Auch dieses Jahr ist die Abteilung "Media Psychology & Effects" wieder an der ICA (in Phoenix) vertreten und zwar mit folgenden Papers.   

  • Hofer, M., & Wirth, W. (2012, May). It's Right to Be Sad: The Role of Meta-Appraisals in the Sad Film Paradoxon A Multiple Mediator Model. Paper presented at the Annual Conference of the International Communication Association (ICA), May 24-28 2012, Phoenix.
  • Huesser, A., & Wirth, W. (2012, May). Information Processing of Mutual Fund Characteristics. Will Individual Investors Correct For Bias? Paper presented at the Annual Conference of the International Communication Association (ICA), May 24-28 2012, Phoenix.
  • Kühne, R., Schemer, C., & Matthes, J. (2012, May). Establishing Measurement Invariance in Communication Research: Pitfalls and Opportunities. Paper presented at the Annual Conference of the International Communication Association (ICA), May 24-28 2012, Phoenix.
  • Kühne, R. (2012, May). Political News, Emotions, and Opinion Formation: Toward a Model of Emotional Framing Effects. Paper presented at the Annual Conference of the International Communication Association (ICA), May 24-28 2012, Phoenix.
  • Ryffel, F., Wirth, W., von Pape, T. & Karnowski, V. (2012, May). More than one Session: The Development of Video Game Enjoyment in a Role Playing Game over Time. Paper presented at the Annual Conference of the International Communication Association (ICA), May 24-28 2012, Phoenix.
  • Sommer, K., Wirth, W., von Pape, T., Karnowski, V. (2012, May). Success in Online Searches - Differences between Selection and Finding Tasks. Paper presented at the Annual Conference of the International Communication Association (ICA), May 24-28 2012, Phoenix.

    

Arbeitsgruppe Beobachtung

Die Arbeitsgruppe Beobachtung hat sich zum Ziel gesetzt, Erhebung, Bereinigung, Analyse und Interpretation physiologischer Daten (z.B. Hautleitfähigkeit, Herzfrequenz, Atmung, Gehirnströme (EEG), Körpertemperatur, Muskelbewegungen (EMG), aber auch Blickverlaufsmessungen)in der Kommunikationswissenschaft und der Medienpsychologie zu diskutieren und letztlich Standards festzulegen. Konkret geht es der Gruppe um folgende Ziele:  

  • 1.) Austausch darüber, wie Beobachtungsdaten unterschiedlicher Provenienz gewonnen, bereinigt und parametrisiert werden.
  • 2.) Vorstellung und kritische Würdigung kommerziell/akademisch verfügbarer Erhebungs‐/ Parametrisierungs‐ und Analysesoftware und ‐ hardware.
  • 3.) Erarbeitung von Vorschlägen zu einem standardisierten Vorgehensweise.
  • 4.) Vorgehen bei Datenerhebung, Bereinigung und Parametrisierung innerhalb kommunikationswissenschaftlicher Designs.
  • 5.) Vorstellung und kritische Würdigung geeigneter Analyseverfahren (Zeitreihenanalysen, Varianzanalysen mit Messwiederholung, Sequenzanalysen etc.)
  • 6.) Diskussion der Bedeutung der gewonnenen Parameter vor dem Hintergrund kommunikationswissenschaftlicher Designs und theoretischer Ansätze.
  • 7.) Reporting: Welche Daten/Angaben müssen in wissenschaftlichen Veröffentlichungen vorhanden sein?

Die Gruppe unterhält seit Neuestem ein Wiki

ICA Award!

Rinaldo Kühne, Matthias Hofer, Werner Wirth und Holger Schramm sind unter den besten vier Papers in der Information Systems Division gelandet!

  • Kühne, R., Hofer, M., Wirth, W., Schramm, H. (2011, May) Structural Equation Modeling Spatial Presence: The Influence of Cognitive Processes and Traits on Spatial Presence. Paper accepted for presentation at the annual meeting of the International Communication Association (ICA), 22.-36.05. 2011, Boston, USA.

Jörg Matthes Fachgruppensprecher der DGPuK ("Empirische Methoden")

Im September 2010 wurde Jörg Matthes zum Fachgruppensprecher der Fachgruppe „Empirische Methoden" der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) gewählt. Die Fachgruppe gehört mit mehr als 180 Mitgliedern zu den grössten der DGPuK. Zusätzlich wurde Christian Schemer zum stellvertretenden Fachgruppensprecher der Fachgruppe „Empirische Methoden" der Schweizerischen Gesellschaft für Kommunikations- und Medienforschung (SGKM) gewählt. Somit führen die beiden Mitglieder der Abteilung „Media Psychology & Effects" die erfolgreiche Tradition der Abteilung fort. Ehemalige (stellvertretende) Fachgruppensprecher waren Werner Wirth ("Empirische Methoden" der DGPuK, 1999-2002; "Publikums-, Rezeptions- und Wirkungsforschung" der SGKM, 2005-2007) und Holger Schramm ("Rezeptions- und Wirkungsforschung" der DGPuK, 2007-2010). 

Holger Schramm Professor für Medien- und Wirtschaftskommunikation in Würzburg

 PD Dr. Holger Schramm hat einen Ruf auf eine Professur für Medien- und Wirtschaftskommunikation am neu gegründeten Institut für Mensch-Computer-Medien der Universität Würzburg angenommen und ist zum 1. Oktober nach Würzburg gewechselt. Im vergangenen Semester hat sich Holger Schramm mit einer Arbeit über „Parasoziale und emotionale Prozesse bei der Medienrezeption" habilitiert. Er war als Oberassistent sieben Jahre in unserer Abteilung tätig und hat in dieser Zeit den Aufbau der Abteilung sowie später die laufende Forschung und Lehre der Abteilung entscheidend mit geprägt. Seine Forschungsaktivitäten konzentrierten sich vor allem auf die Gebiete Parasoziale Interaktion, Musik und Medien, Sport und Medien sowie Emotionale Medienrezeption. Wir gratulieren Holger Schramm zu seinem Erfolg und wünschen ihm alles Gute für die Zukunft an seiner neuen Wirkungsstätte. Natürlich freuen wir uns auf eine rege Forschungskooperation.